DAM4KMU – Digitaler Assistent für das Anforderungsmanagement für KMU – Projektstart

Am 1. Mai 2019 ist das Projekt DAM4KMU – Digitaler Assistent für das Anforderungsmanagement zur agilen Produktentwicklung in kleinen und mittelständischen Unternehmen gestartet. Gefördert wird das Projekt, bei dem NETSYNO die Koordinatorrolle übernimmt, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Weitere Projektpartner sind die Unternehmen iCONDU sowie Schuster Elektronik und das Forschungszentrum Informatik.

Über das Projekt

Ein systematisches Anforderungsmanagement (AM) ermöglicht eine effiziente und fehlerarme Entwicklung komplexer Systeme. Doch werden das AM und seine Methoden häufig in der Wichtigkeit unterschätzt und so u. a. Anforderungen zu ungenau oder gar nicht dokumentiert, betroffene Steakholder nicht involviert oder relevante Phasen des Produktlebenszyklus außer Acht gelassen. Oft verfehlen diese Produktentwicklungen den eigentlichen Kundennutzen und führen so im schlimmsten Fall zum vollständigen Scheitern des Entwicklungsprojektes. Derzeitige AM-Softwarelösungen weisen häufig Schwächen in der Funktionalität und Ausstattung auf. So bieten diese bspw. keine aktive Unterstützung bei AM-Aufgaben, sind aus Sicht der Anwender nur schwer bedienbar und haben eine schlechte Handhabung bei Anforderungsänderungen. Auch ist die Akzeptanz dieser Softwarelösungen bei Nicht-AM-Experten meist gering und die Lizenzgebühren sind sehr hoch.


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Erfahrungsaustausch zur Digitalisierung von Prozessen und Arbeitsabläufen in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Unser Prokurist Dominik Stober war am Dienstag, den 9. April 2019 bei der IHK Rhein-Neckar zu Gast, und zwar als Referent im Rahmen der Veranstaltung „Geschäftsprozesse einfach digitalisieren!“. Das Event richtete sich an die Geschäftsleitung von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie an Digitalisierungsverantwortliche bei größeren Organisationen und sollte Fragen klären, wie man z.B. grundsätzlich Geschäftsprozesse digitalisiert, welche technischen Voraussetzungen benötigt werden und wie KMU ihre digitalen Geschäftsprozesse umsetzen können.

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Spannende Vorträge über (digitale) Parallelwelten beim Colloquium Fundamentale

Von abgeschotteten Diaspora-Gemeinschaften über kriminelle Vereinigungen bis hin zu Hinterzimmer-Politik und unseren persönlichen, digitalen Filterblasen – es gibt unterschiedliche Parallelwelten. Deren Konstellationen sowie die möglichen Gefahren oder Chancen für unseren demokratischen Rechtsstaat hinterfragte das Colloquium Fundamentale “Parallelwelten – eine Gefahr für die Demokratie?” im Wintersemester 2017/18, eine Veranstaltungsreihe des Karlsruher Institut für Technologie (KIT).


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NETSYNO Design Methoden (Teil 2): Prototyping

In den ersten beiden Artikeln unserer kleinen Blogserie, haben wir über das Konzept des Human Centered Design gesprochen und uns die Methoden Story Mapping und Personas genauer angeschaut, die in unseren Entwicklungsprozessen ihren Einsatz finden. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Methode des Prototyping.

Abb.: Beispielhafter Prototyp einer Applikation


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Karlsruher Wochen gegen Rassismus vom 15. bis 31. März 2019

Am 15. März starten die 6. Karlsruher Wochen gegen Rassismus und laden mit einem vielfältigen Angebot ein, sich mit dem Thema Rassismus, sowie allen anderen Formen der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit, auseinander zu setzen und sich dagegen zu engagieren. Zahlreiche Vereine und Organisationen aus allen Bereichen der Zivilgesellschaft veranstalten Workshops, Vorträge, Podiumsdiskussionen, Musik- und Theateraufführungen sowie Begegnungsveranstaltungen.

Das Leitmotiv der Karlsruher Wochen gegen Rassismus 2019 ist die Kernaussage des ersten Artikels unseres Grundgesetzes, die besagt: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“

Dr. Frank Mentrup, Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, schreibt dazu der Wahl des Leitmotivs: „Die Menschenwürde kann und darf nicht von der zugeschriebenen „Rasse“, der Heimat und Herkunft, den religiösen oder politischen Anschauungen, dem Geschlecht, der Sprache, der Abstammung, dem Glauben, der sexuellen Orientierung oder einer eventuellen Behinderung abhängen. Sie ist nicht nur das Recht jeder und jedes Einzelnen, sondern auch Fundament unseres friedlichen Zusammenlebens. Deshalb ist jede Diskriminierung nicht nur ein Anschlag auf ein Individuum, sondern auch eine Verletzung der Grundlagen unserer Gesellschaft.“ Continue reading