Jonathan Denner als Speaker beim #2 blue energy summit in Düsseldorf

Die gesamte Energiebranche ist dabei, den Herausforderungen veränderten Kundenverhaltens und -ansprüchen mit neuen Produkten und Services zu begegnen. Die unternommenen Maßnahmen sind breit gefächert und immer wieder trifft man auf die Schlagworte #Lean, #Agil und #Digital.

Das Institut Becker & Partner unterstützt und berät mittelständische Organisationen und insbesondere Unternehmen der Energiewirtschaft bei Ihren Bestrebungen, etwas neues zu Erschaffen und neue Wege einzuschlagen. Geleitet wird das Institut von Markus und Stephanie Becker. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, die New Work-Bewegung in die Energiebranche zu tragen, als Basis für die Entwicklung von echten kreativen Ideen, Innovationen und neuen Geschäftsmodellen.

Am Freitag den 09. November 2018 laden sie nach Düsseldorf ein. Im Rahmen des #2 blue energy summit wird über das Top Thema: “Ein neues Führungsverständnis hält auch in die Energiebranche Einzug: Gibt es noch Bedarf nach klassischen Führungskräften und Hierarchien?” gesprochen.

 

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Labor für Neue Arbeit #1

In der Base7 von TheDiveHive, einem Innovationsloft in Esslingen, fand am 18.10.2018 das erste Labor für Neue Arbeit statt. Das Labor für neue Arbeit ist ein Veranstaltungsformat, entstanden in einer Kooperation von Tim Weinert, Franziska Köppe und EnjoyWork. Es soll eine Möglichkeit zum Networking, Weiterbilden und Austauschen für Interessierte und Aktive der Bewegung Neue Arbeit bieten. Zum Auftakt des Labor-Formates war NETSYNO durch Jonathan Denner als ersten Impulsgeber vertreten.

Drei Versuchsreihen bringen viel Gesprächsstoff

Der Gastgeber Tim Weinert moderierte die Teilnehmer durch die drei Versuchsreihen zum Thema und Jonathans Impulsvortrag. Das Labor begann mit einer Vorstellungsrunde, in der sich alle 15 Teilnehmer mit ihrem Namen und zwei Hashtags vorstellten. Nach der Vorstellungsrunde fanden sich die Teilnehmer in 4 Gruppen wieder und stellten sich dem ersten Versuch. Es galt die Fragen „Welche Fragen stellen sich zum Thema?“ und „Wo stehe ich beim Thema?“ zu beantworten, und sich damit dem Thema des Abends anzunähern, sich einzuordnen und auseinanderzusetzten.

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NETSYNO-Entwickler Josef Roth spricht auf der React Native EU Conference

Wie bereits angekündigt, hat unser Entwickler Josef Roth erneut die React Native EU Conference besucht. Dieses Mal war er aber nicht nur Zuhörer, sondern auch Speaker. Sein Vortrag “Developing iOS apps on Linux” wurde auf Video mitgeschnitten und kann ab sofort auf YouTube angesehen werden. Dabei geht er darauf ein, wie man als iOS App-Entwickler mit React Native die Möglichkeit hat, auch ohne Apple Computer zu entwickeln.

Wer weitere Informationen zur React Native EU Conference sucht, findet diese auf https://react-native.eu. Weitere Videos, auch von anderen Speakern, sind unter https://www.youtube.com/channel/UCbvLih553T7f5OAGTfbsJkQ/videos zu finden.

Bei Interesse an Themen rund um ReactJS oder React freut sich unser Team über eine Nachricht an info@netsyno.com. Oder folgen Sie Josef und NETSYNO gerne auf Twitter unter https://twitter.com/jsfroth & https://twitter.com/NETSYNO.

EU-Projekt FACTS4WORKERS lädt zur Abschlussveranstaltung rund um Industrie 4.0

Das Projekt FACTS4WORKERS ist ein 4-jähriges Europäisches Forschungsprojekt, finanziert durch das Forschungsrahmenprogramm Horizon 2020. Das Konsortium von FACTS4WORKERS entwickelt IT-Lösungen für den Menschen im Mittelpunkt der Produktionsarbeitsplätze der Zukunft.

Die Webseite http://i40cases.com ist Teil des FACTS4WORKERS Projekt. Hier finden sich gut dokumentierte Fallstudien, Anwendungen und Einführungsmethoden rund um die Themen Smart Factory, Industrie 4.0 und Digitalisierung. Die Idee dahinter ist es, Interessierte zu informieren und umfangreiches Wissen aus Industrie- und Forschungsprojekten weiterzugeben und weiterzuentwickeln. Continue reading

Wir laden ein zum Labor für neue Arbeit am 18. Oktober

Vor 10 Jahren, noch während des Studiums, gründeten Jonathan Denner und Daniel Rech NETSYNO. Mit Sitz in der Karlsruher Weststadt entwickeln wir seither, mit einem stetig wachsenden Team, innovative Software-Lösungen und digitalisieren die Arbeitsabläufe unserer Kunden. Durch unser tiefes Verständnis von digitaler Zusammenarbeit, IT-Innovationen und User Interfaces, entstand zudem unsere hauseigene Kollaborationssoftware INOPAI.

Inzwischen zählt das interdisziplinäre NETSYNO-Team knapp 30 Mitarbeiter. Diese Entwicklung war aber bei uns eher eine Achterbahnfahrt mit Höhen und Tiefen als ein stringenter Weg. Bereits vor der Gründung setzten sich Jonathan Denner und Daniel Rech mit wirtschaftsethischen Fragestellungen auseinander. Schon damals kamen sie zum Schluss: den größten Beitrag leisten wir, indem wir unsere Firma so gestalten, dass NETSYNO den Menschen dient, welche mit und für sie arbeiten. Continue reading

Methoden des Digital Work Design

In dem derzeit häufig dargestellten Bild einer Übernahme traditioneller Arbeitsfelder durch Maschinen, entscheiden Informations- und Kommunikationstechnologien über Unternehmen und Menschen. Ein aktuelles Beispiel ist das Thema Industrie 4.0 mit seiner technologisch zentrierten Umgestaltung der Herstellungsprozesse. Der Mensch scheint in diesen Szenarien eine immer kleinere Rolle zu spielen, bis hin zum Wegfall von Arbeitsplätzen im Zuge der Digitalisierung.

Jedoch beginnen immer mehr innovative Unternehmen damit, die Bedeutung des Menschen als die flexibelste Einheit in industriellen Prozessen, wie der Produktion oder der Wartung, wiederzuentdecken und Mitarbeiter als zentrale Akteure intelligenter Fabriken zu sehen. Es ist nicht von der Hand zu weisen: Menschen besitzen Fähigkeiten, die weit über das hinausgehen, was Maschinen erreichen können. Es geht also darum, moderne Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) an die Bedürfnisse und Anforderungen von Arbeitnehmern anzupassen, anstatt Wege zu suchen, Menschen aus den Prozessen zu verdrängen.

Wie können wir Arbeit gestalten mit dem Menschen im Mittelpunkt?

Damit Mitarbeiter bei ihrer täglichen Arbeit auch wirklich eine Unterstützung durch Informations- und Kommunikationstechnik erfahren, ist es notwendig, dass Software in enger Interaktion mit den Arbeitern gestaltet wird, die sie nutzen. Das beginnt mit der Erkundung ihrer Arbeitspraktiken und der Entwicklung geeigneter digitaler Lösungen.

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